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<pre>Spaß soll nun auch das Heimspiel gegen Leverkusen machen. Da die Werder-Mannschaft nun ohne Druck und komplett befreit aufspielen kann, wird in Bremen insgeheim mit einem Offensiv-Spektakel gerechnet.  <p> Die letzten vier Heimspiele gegen Hannover hat Hoffenheim allesamt gewonnen. Das bislang letzte in der Saison 2015/16 mit 1:0.  <p>  Doch zumeist standen sich die Werderaner mit Leichtsinnsfehlern in der Abwehr oder ihrer Ineffizienz im Abschluss (erst 2 Saisontore) selbst im Weg. Und war dies ausnahmsweise einmal nicht der Fall, dann fehlte, so wie am Mittwoch in Wolfsburg, schlichtweg das nötige Quäntchen Glück. <p> Der Sieg war Schwerstarbeit, doch dank einer konzentrierten Abwehrleistung und einem Debütanten-Treffer durch Marko Grujic gingen die Berliner als nicht unverdienter Sieger vom Feld. <p>  Zumindest, wenn es nach der Ansicht der Wettanbieter geht. Diese haben „Königsblau“ eindeutig in der Rolle des Außenseiters besetzt und gehen ganz klar von einer Niederlage der Knappen aus. Die beiden Aufeinandertreffen in der vergangenen Saison endeten jedoch jeweils mit einem 1:1-Remis.  </pre>


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<pre>Bis zum Saisonstart soll aber in jedem Fall noch ein weiterer Angreifer präsentiert werden. Top-Kandidat ist US-Nationalspieler Aaron Johannsson (AZ Alkmaar), der laut „Bild-Online“ noch vor dem Spieltag an der Weser unterschreiben soll. Die abwanderungswilligen Offensivspieler Eljero Elia und Ludovic Obraniak will der Klub hingegen so schnell wie möglich loswerden.  <p> Hier wird sich entscheiden, wohin der Weg der „Lilien“ führen wird — entweder zum rettenden Ufer, sprich Platz 15 und aufwärts, oder weiterhin Richtung Bundesliga.  <p>  „In den letzten Spielen hatten wir viel mehr verdient, jetzt hatten wir mal das Quäntchen Glück“, haderte Schmidt mit fehlendem Spielglück in den letzten Wochen. Jedoch hatten die meisten Resultate weniger mit Pech als mehr mit schlechten Leistungen zu tun. <p> Da die Konkurrenz allerdings ebenfalls keine Zuwächse verzeichnete, ist der Vorsprung auf die direkten Abstiegsränge (10 Punkte) weiterhin komfortabel. <p>  Um tatsächlich ein gewichtiges Wörtchen um die Vergabe der Europapokalplätze mitreden zu können, müssen die „Wölfe“ ihre Heimbilanz langsam, aber sicher aufpolieren.  </pre> 


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<pre> Somit befand sich die TSG vor dem vergangenen Spieltag in einer kniffligen Situation — eine Niederlage in Nürnberg und Hoffenheim und man wäre jetzt nahe der Abstiegszone zu finden.  <p> Jeweilige Niederlagen gegen die Top-Teams aus München und Hoffenheim hatten zuletzt den guten Saisonstart der Königsblauen relativiert: Nach der unerfreulich beendeten Englischen Woche droht es nun gegen Bayer Leverkusen gar noch ein Stück weiter nach unten zu gehen.  <p>  Video: Landunter im Ländle – der VfB Stuttgart steht unmittelbar vor dem zweiten Abstieg der Vereinsgeschichte. (Quelle: Youtube/kicker.tv) <p>  Mit der sich bereits seit längerem (auch) in der Fremde bewährenden Defensiv-Strategie wird mit Sicherheit auch den Niedersachsen das Leben schwer gemacht — die nach zwei Außenseitersiegen ohnehin vor einer gänzlich neuen Herausforderung stehen. <p>  Vor allem vom bisher glück- und trefferlosen DFB-Stürmer Mario Gomez wird in Wolfsburg mehr erwartet. Die Wettfreunde erwarten sich auf jeden Fall, dass Wolfsburg vor heimischem Publikum gegen Mainz einen kleinen Befreiungsschlag landen kann.  </pre>


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<pre> War es noch punktgleich mit den Bremern in die Winterpause gegangen, sind die Teams seither in entgegengesetzten Richtungen unterwegs: An jedem der bisherigen sechs Rückrunden-Spieltage machte Werder im Schnitt einen Zähler auf den hanseatischen Rivalen gut.  <p> Enttäuschung nach der Niederlage: Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart. (Â© Federico Gambarini / dpa / picturedesk.com)   <p> Nur einmal schien sie ihnen zu entgleiten, als die Gäste aus der Hauptstadt acht Minuten nach dem Wiederanpfiff den Anschlusstreffer zum 1:2 erzielt hatten. 13 Minuten dauerte das Aufbäumen der Alten Dame, ehe Elfmeter-Ass Max Kruse via Strafstoß den Sieg in trockene Tücher brachte. <p>  Dennoch wurde am Rhein vor allem offensichtlich, dass den hundemüde wirkenden Hoffenheimern schon die erste Länderspielpause wie gerufen kam — auf die demnächst zu schulternden englischen Wochen in der Europa League scheint die Mannschaft allenfalls bedingt vorbereitet zu sein.  <p> Dabei gab es an den sportlichen Leistungen der Weinzierl-Elf in den vergangenen Wochen eigentlich nicht viel auszusetzen. Dass die Mannschaft mehr draufhat, wurde mit einigen starken Auftritten in der Europa League und dem Achtelfinaleinzug im DFB-Pokal sogar eindrucksvoll unter Beweis gestellt.  </pre>


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<pre> Allerdings wird der Supercup ohne den Portugiesen stattfinden. Auch Jerome Boateng, Douglas Costa, Arjen Robben und Holger Badstuber sind noch nicht einsatzbereit. Ancelotti wird sich für sein erstes Bewerbsspiel etwas einfallen lassen müssen.  <p> Hatte die TSG im Vorjahr mit 37 Heim-Zählern die zweitbeste Ausbeute der Liga heraus gekickt, wären die Breisgauer infolge ihrer Auswärtsschwäche beinahe in ihr Verderben gestürzt.  <p>  Ob nach der Dienstreise nach Stuttgart noch etwas dazu kommt, wird sich zeigen. Die Wettanbieter wollen nicht so recht dran glauben… <p>  Kein Wunder also, dass das leidgeplagte Publikum in der heimischen Veltins Arena mit seiner Geduld am Ende war und es für die Knappen hinterher zum ersten Mal in dieser Spielzeit ein gellendes Pfeifkonzert setzte.  <p> Aktuell scheint die TSG daheim aber nicht unantastbar zu sein: Nach sechs Heimspielen schlagen bei drei Siegen bereits zwei Niederlagen zu Buche.  </pre>


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